Antworten · Neukundengewinnung · Stand 06.10.2026
Lohnt es sich, nach einer unbeantworteten E-Mail nachzufassen?
Kurz gesagtJa. Eine einzige Nachfass-Mail erhöht die Zahl der Antworten einer Kampagne um 65,8 %1. Trotzdem fassen 48 % der Vertriebsleute nach einer unbeantworteten ersten Mail nie nach1.
Was Nachfassen bringt
Woodpecker hat Kampagnen mit und ohne Nachfass-Mail verglichen. Schon eine zusätzliche Mail erhöht die Gesamtzahl der Antworten um 65,8 %1.
Der Benchmark-Bericht von Instantly für 2026 kommt zu einem ähnlichen Bild: 42 % aller Antworten gehen auf Nachfass-Mails zurück2.
Warum es so oft unterbleibt
48 % der Vertriebsleute senden nach einer unbeantworteten ersten Mail keine zweite1. Meist fehlt keine Absicht, sondern die Wiedervorlage.
Mehrere Kanäle wirken stärker
Kampagnen, die LinkedIn, E-Mail und Telefon verbinden, erreichen nach Zahlen von Salesmotion 40 % mehr Reaktionen und 31 % niedrigere Kosten je Interessent als Kampagnen auf einem einzigen Kanal3.
Wo die Grenze liegt
Mehr Mails helfen nur, wenn sie ankommen. Rund 17 % der Kaltmails erreichen den Posteingang nie4. Für neue Domains nennt SmartReach 15 bis 25 Mails je Postfach und Tag als sichere Obergrenze4.
Quellen
- Woodpecker: Cold email statistics: woodpecker.co
- Instantly: Cold Email Benchmark Report 2026: instantly.ai
- Salesmotion: B2B prospecting guide: salesmotion.io
- SmartReach: State of cold email, 23.07.2026: smartreach.io
Jede Zahl auf dieser Seite stammt aus der daneben genannten Quelle und wurde am oben genannten Tag gelesen. Zahlen aus Studien beschreiben die untersuchte Stichprobe; sie sind keine Zusage für den Einzelfall.